Mitarbeiter Gesundheit fördern durch BGM-Maßnahmen

Betriebliches Gesundheitsmanagement, das Fehlzeiten senkt, Mitarbeitende bindet und wirklich umgesetzt wird.

Die meisten BGM-Maßnahmen scheitern nicht am Wissen, sondern an der Umsetzung. Ich zeige Ihren Teams, wie Prävention ohne Rezept und ohne Nebenwirkungen zur Gewohnheit wird – wissenschaftlich fundiert, praxisnah und messbar.

Jan Anand Ludwig – Präventionsberater und Habit Coach
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Lassen Sie uns über die Gesundheit Ihres Teams sprechen.

In einem kostenlosen 30-minütigen Erstgespräch schauen wir gemeinsam, wo Ihr Unternehmen aktuell steht und welche BGM-Maßnahmen für Ihre Mitarbeitenden wirklich sinnvoll sind.

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Was Krankheitstage Ihr Unternehmen wirklich kosten

Krankheit ist für Unternehmen längst kein Randthema mehr, sondern ein Kostenfaktor in der Größenordnung von Personal- und Energiekosten.

20,8 Tage war 2024 die durchschnittliche Arbeitsunfähigkeit pro Arbeitnehmer:in in Deutschland – so hoch wie nie zuvor. (BAuA)

134 Mrd. € Produktionsausfall durch Arbeitsunfähigkeit im Jahr 2024, dazu 227 Mrd. € ausgefallene Bruttowertschöpfung. (BAuA)

Rund 150 € kostet ein einzelner Krankheitstag im Schnitt allein an Lohnkosten – ohne Ausfall an Wertschöpfung, Vertretung und Mehrbelastung des Teams. (BAuA, eigene Berechnung aus den Gesamtzahlen)

Faktor 2 Präsentismus – krank zur Arbeit kommen und mit halber Kraft arbeiten – kostet Unternehmen Schätzungen zufolge etwa doppelt so viel wie die sichtbaren Fehlzeiten. (Booz & Company, „Vorteil Vorsorge“)

Rechnen Sie es für Ihr Unternehmen durch

Bei 100 Mitarbeitenden und 20 Fehltagen pro Kopf entstehen rund 2.000 Krankheitstage im Jahr. Jeder Tag, den Sie durch wirksame Prävention vermeiden, spart Ihrem Unternehmen Geld – und Ihrem Team Belastung. Eine Senkung um nur 10 % entspricht 200 Tagen: das ist fast eine volle Stelle, die Ihnen zusätzlich zur Verfügung steht.

Krankheitstage Kostenrechner

Was kosten Krankheitstage Ihr Unternehmen?

Berechnen Sie mit wenigen Angaben, welche direkten und indirekten Kosten durch krankheitsbedingte Ausfälle entstehen können.

Ihre Unternehmensdaten

%
%
z. B. Vertretung, Produktivitätsverlust und Organisation
Geschätzte Kosten pro Jahr
0 €
0 Krankheitstage insgesamt
Kosten pro Ausfalltag 0 €
Direkte Personalkosten 0 €
Indirekte Kosten 0 €
Schon 1 Krankheitstag weniger pro Mitarbeiter …

… entspricht bei Ihren Angaben einem möglichen Kostenunterschied von

0 €

pro Jahr.

Wie wird gerechnet?

Jahresbruttogehalt inklusive Arbeitgeber-Nebenkosten ÷ Arbeitstage × Krankheitstage × Anzahl der Mitarbeitenden. Anschließend wird der von Ihnen gewählte Aufschlag für indirekte Kosten berücksichtigt.

Hinweis: Der Rechner dient lediglich als vereinfachte betriebswirtschaftliche Orientierung. Tatsächliche Kosten können abhängig von Unternehmen, Entgeltfortzahlung, U1-Erstattungen, Vertretungsregelungen und weiteren Faktoren abweichen.

Warum die meisten Gesundheitsangebote verpuffen

Obstkorb, Rückenschule, Schrittzähler-Challenge – gut gemeint, selten wirksam. Der Grund ist einfach: Menschen wissen längst, was gesund ist. Sie tun es nur nicht.

Klassische Gesundheitsvorträge liefern Informationen. Nach zwei Wochen ist davon nichts mehr übrig, weil sich am Alltag nichts geändert hat. Der Terminkalender ist voll, das Mittagessen kommt vom Lieferdienst, der Schlaf bleibt zu kurz.

Genau hier setze ich an. Als zertifizierter Habit Coach arbeite ich nicht mit Wissen, sondern mit Verhalten: Wie baut man eine Gewohnheit so klein, dass sie auch an einem stressigen Dienstag funktioniert? Wie verankert man sie im bestehenden Arbeitstag, statt zusätzliche Zeit zu fordern? Wie sorgt man dafür, dass sie nach drei Monaten noch da ist?

Das Ergebnis: Ihre Mitarbeitenden gehen nicht mit einem Handout nach Hause, sondern mit zwei bis drei konkreten Gewohnheiten, die sie ab morgen umsetzen und mit einer Methode, die sie immer wieder anwenden können.

 

 

Das bringt Ihnen wirksames BGM

Weniger Fehlzeiten

Betriebliche Gesundheitsförderung senkt krankheitsbedingte Fehlzeiten im Durchschnitt um rund ein Viertel. Für jeden investierten Euro fließen im Schnitt 2,70 Euro allein durch reduzierte Fehlzeiten zurück. (iga.Report 28, bestätigt in iga.Report 40)

Weniger Fluktuation

Mitarbeitende bleiben dort, wo sie sich gesehen fühlen. Gesundheitsangebote, die den Alltag wirklich erleichtern, gehören zu den stärksten Signalen von Wertschätzung – und Wertschätzung ist einer der wichtigsten Bindungsfaktoren. Jede vermiedene Kündigung spart Ihnen Recruiting, Einarbeitung und Wissensverlust. Als Faustregel gilt: eine Neubesetzung kostet zwischen einem halben und einem ganzen Jahresgehalt.

Mehr Energie und Fokus

Schlaf, Bewegung und Ernährung sind keine Wellness-Themen, sondern die Grundlage für Konzentration, Entscheidungsqualität und Belastbarkeit. Mitarbeitende mit hoher emotionaler Bindung fehlen laut Gallup Engagement Index rund fünf Tage im Jahr, gering gebundene rund acht.

Arbeitgebermarke, die überzeugt

Im Wettbewerb um Fachkräfte zählt, was Sie über die Gehaltsabrechnung hinaus bieten. Ein BGM, das spürbar wirkt, ist ein Argument – in der Stellenanzeige, im Bewerbungsgespräch und im Team.

 

Formate

Impulsvortrag (60–90 Minuten)

Der Einstieg. Ideal für Gesundheitstage, Townhalls, Führungskräftetagungen oder als Auftakt einer BGM-Initiative. Ein klarer Fokus, aktuelle Studienlage, konkrete Mitnahme (Vor Ort oder online)

Passend, wenn: Sie viele Mitarbeitende auf einmal erreichen und für das Thema öffnen wollen.

Workshop (halber oder ganzer Tag)

Die Umsetzung. In kleinen Gruppen bis etwa 20 Personen erarbeiten die Teilnehmenden ihre persönlichen Gesundheitsgewohnheiten – angepasst an ihre Rolle, ihren Arbeitstag und ihre Ausgangslage. Mit Habit-Design-Methode, Übungen und individuellem Umsetzungsplan.

Passend, wenn: Sie Verhalten verändern wollen, nicht nur informieren.

Präventionsprogramm (8–12 Wochen)

Die Verankerung. Auftakt-Workshop, wöchentliche Kurzimpulse, zwei Vertiefungssessions und ein Abschluss mit Auswertung. Gewohnheiten brauchen Wiederholung – dieses Format liefert sie, ohne den Arbeitsalltag zu blockieren.

Passend, wenn: Sie messbare Ergebnisse wollen und BGM als Prozess verstehen, nicht als Event.

Führungskräfte-Format

Führungskräfte prägen die Gesundheitskultur eines Teams mehr als jede Maßnahme. In diesem Format geht es um die eigene Belastbarkeit, gesunde Führung und darum, wie Vorgesetzte Prävention vorleben, ohne zu missionieren.

 

Alle Formate finden auf Deutsch statt, vor Ort in Berlin und Umgebung, deutschlandweit oder online.

Themen, die Ihre Mitarbeitenden wirklich brauchen

Langlebigkeit im Arbeitsalltag

Was die Longevity-Forschung wirklich belegt – und was davon ohne Kälteduschen, Supplements und Biohacking-Gadgets in einen normalen Arbeitstag passt. Die fünf Hebel mit der stärksten Evidenz, verständlich erklärt und sofort anwendbar.

Gewohnheiten, die halten

Warum Vorsätze scheitern und wie man Verhalten so gestaltet, dass es bleibt. Die Methode hinter allen meinen Formaten – hier als eigenes Thema für Teams, die ihre Selbstorganisation und Energie verbessern wollen.

Schlaf als Leistungsfaktor

Schlafmangel ist der unterschätzte Treiber von Fehlern, Konflikten und Krankheit. Wie Mitarbeitende ihren Schlaf verbessern, auch mit Schichtarbeit, kleinen Kindern oder vollem Kopf.

Bewegung ohne Sportprogramm

Wie viel Bewegung wirklich nötig ist, um das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Rückenschmerzen und Diabetes spürbar zu senken – und wie sie in einen Bürotag mit acht Stunden Sitzen passt.

Ernährung im Berufsalltag

Kein Diätplan, sondern ein realistischer Umgang mit Kantine, Lieferdienst, Meetings und Reisen. Wie Mitarbeitende ohne Verzicht ihr Energieniveau über den Tag stabil halten.

Stress, Regeneration und mentale Gesundheit

Psychische Erkrankungen gehören zu den häufigsten Ursachen für lange Ausfallzeiten. Was Stress im Körper anrichtet, wo Regeneration wirklich ansetzt und welche Routinen nachweislich schützen.

Sie haben ein anderes Thema oder eine konkrete Herausforderung im Team? Alle Inhalte lassen sich an Branche, Zielgruppe und Anlass anpassen.

So läuft die Zusammenarbeit ab

1. Erstgespräch (30 Minuten, kostenlos) Wir klären Ihre Ausgangslage: Wo drückt der Schuh? Welche Zielgruppe, welcher Anlass, welches Budget? Sie erhalten eine ehrliche Einschätzung, ob und welches Format sinnvoll ist.

2. Konzept und Angebot Sie bekommen ein Konzept mit Inhalten, Ablauf, Zeitrahmen und Festpreis.

3. Durchführung Vor Ort, online oder hybrid. Sie kümmern sich um Raum und Einladung, alles andere übernehme ich.

4. Nachbereitung und Auswertung Teilnehmende erhalten Materialien zur Weiterarbeit. Sie erhalten eine kurze Auswertung mit Feedback und Empfehlungen für die nächsten Schritte.

 

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Warum Jan Anand

Ich bin Präventionsberater & Habit Coach aus Berlin. Mein Anspruch: Gesundheit so vermitteln, dass sie im Alltag funktioniert.

  • Wissenschaftlich fundiert: Ich arbeite ausschließlich mit Empfehlungen, die durch Studien belegt sind. Keine Trends, keine Versprechen, die die Forschung nicht hergibt.
  • Verhaltenswissenschaftlich ausgebildet: Zertifizierter Habit Coach (Dr. Gina Cleo), Tiny Habits Coach (BJ Fogg, Stanford University), Weiterbildung in Behaviour Change Interventions (University College London).
  • Reichweite und Erfahrung: Als Content Creator erreiche ich monatlich über 30.000 Menschen mit evidenzbasierten Gesundheitsinhalten auf YouTube, LinkedIn und Instagram.

 

Die Evidenz hinter meinen Formaten

Ich baue nichts auf Bauchgefühl. Ein Auszug der Quellen, auf denen meine Inhalte und die Zahlen dieser Seite beruhen:

  • BAuA – Volkswirtschaftliche Kosten durch Arbeitsunfähigkeit 2024. 20,8 AU-Tage pro Kopf, 134 Mrd. € Produktionsausfall, 227 Mrd. € Ausfall an Bruttowertschöpfung. [Link: baua.de → Zahlen | Daten | Fakten]
  • iga.Report 28 und 40 (Initiative Gesundheit und Arbeit). Auswertung von rund 2.400 Studien: Fehlzeiten sinken durch BGF im Schnitt um ein Viertel, ROI von 1:2,7. Besonders wirksam sind Programme, die Verhaltens- und Verhältnisprävention kombinieren. [Link: iga-info.de]
  • Chapman, L. S. (2012), American Journal of Health Promotion. Meta-Evaluation von 62 Studien zum ökonomischen Nutzen betrieblicher Gesundheitsförderung: ROI von 1:2,73 bei Fehlzeiten, 1:3,27 bei medizinischen Kosten.
  • Booz & Company / Felix Burda Stiftung (2011), „Vorteil Vorsorge“. Präsentismus verursacht etwa doppelt so hohe Kosten wie Absentismus.
  • Gallup Engagement Index Deutschland (2024). Zusammenhang zwischen emotionaler Bindung und Fehltagen.
  • WIdO / AOK – Fehlzeiten-Report (jährlich). Daten zu Präsentismus, psychischen Belastungen und Ausfallursachen in deutschen Unternehmen.
  • Fogg, B. J. (2019), Tiny Habits. Verhaltensmodell und Methode, auf der meine Workshops aufbauen.
  • Cleo, G. et al. Forschung zu gewohnheitsbasierten Interventionen im Vergleich zu klassischen Programmen.

Ehrlicher Hinweis, den ich auch in Workshops gebe: Die Bandbreite in den Studien ist groß. Der Nutzen ist am höchsten, wenn Maßnahmen zur tatsächlichen Ausgangslage im Unternehmen passen – deshalb beginnt jede Zusammenarbeit mit einer Analyse, nicht mit einem Standardprogramm.

Häufige Fragen

Ab welcher Unternehmensgröße lohnt sich das?

Ein Impulsvortrag oder Workshop lohnt sich ab etwa 5 Teilnehmenden. Ein systematisches Programm wird ab rund 20 bis 30 Mitarbeitenden wirtschaftlich besonders interessant. Für kleinere Teams gibt es passende Einzelformate.

Was kostet ein Workshop?

Die Preise richten sich nach Format, Dauer und Teilnehmerzahl. Im Erstgespräch erhalten Sie eine Einschätzung, im Anschluss ein Festpreisangebot.

Ersetzt das eine Betriebsärztin oder ein bestehendes BGM?

Nein – es ergänzt. Ich arbeite gern mit Ihrem bestehenden BGM, Ihrer HR-Abteilung oder Ihrer Betriebsärztin zusammen. Mein Fokus liegt auf der Verhaltensebene: dass die Angebote, die es gibt, auch genutzt werden.

Finden Formate auch online statt?

Ja. Vorträge und Workshops funktionieren online, das Präventionsprogramm ist sogar besonders gut für hybride Teams geeignet.

Wie messen wir den Erfolg?

Je nach Format über Teilnehmenden-Feedback, Selbsteinschätzung vor und nach dem Programm, Umsetzungsquote der vereinbarten Gewohnheiten und bei längerer Zusammenarbeit, über Ihre eigenen Kennzahlen zu Fehlzeiten und Fluktuation.

Für welche Branchen ist das geeignet?

Für alle. Inhalte und Beispiele passe ich an Ihre Branche an, ob Büro, Produktion, Pflege, Schichtbetrieb oder Außendienst.

 

Bereit für Prävention, die bleibt?

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